Berichte/Bilder 2011
kommt das Christuskind, so heißt es in einem der bekanntesten Weihnachtslieder, doch auch die Weihnachtsfeier für die Bewohner in der Pflege Residenz findet jedes Jahr statt. Und so war am 16. Dezember der blaue Salon bis zum letzten Platz gefüllt, in den die Betreuungskräfte um Hannelore zur Weihnachtsfeier eingeladen hatten. Viele der BewohnerInnen fühlten sich schon beim Eintritt in den festlich geschmückten Saal in die Kinderzeit zurückversetzt, denn sie betraten einen Raum der viele Erinnerungen zurückbrachte. Highlight war aber die große beleuchtete Krippe, die von Marco, Jörg, Ingrid, ihrem Sohn Kevin und einigen Bewohnern gebaut wurde und die Ihresgleichen im ganzen Landkreis sucht, zumindest in einem Pflegeheim. Die Krippe steht bis zum 6. Januar im Saal und lädt zum Verweilen und zur Besinnung ein. Annika und Chiara, zwei Praktikantinnen vom …….. Gymnasium in Nürtingen, die freiwilligen Dienst verrichten und 7 Wochen lang jeden Freitag unsere Bewohner besuchen, erklärten sich spontan bereit auf ihren Instrumenten, Trompete und Geige einige Weihnachtslieder zu spielen. Dafür möchten wir uns nochmals herzlich bedanken. Und auch bei allen anderen jungen Leuten die Woche für Woche in die Pflege Residenz kommen. Herwig Frimmel begleitete dann die Gesangskünste aller Anwesenden auf unserem wunder- vollen Flügel mit seinem musikalischen Können. Auf diesem Wege möchten wir uns auch bei allen bedanken die das ganze Jahr musikalisch viele Nachmittage bereichern. Inge las dann noch die etwas andere Weihnachtsgeschichte vor, auf schwäbisch, und dann ging das Fest begleitet von „Stille Nacht“ auch schon wieder zu Ende. Ein großer Dank gebührt der Küche, die leckere Bredle, Stollen und einen wohlschmeckenden Punsch gebracht hat. Wir wünschen Ihnen allen ein besinnliches und friedvolles Weihnachtsfest 2011 und freuen uns auf weitere Höhepunkte im Jahre 2012. Marco
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Traditionell besuchen uns am Vortag zum Heiligen Abend die Kinder der Gemeinde Beuren und führen die Weihnachtsgeschichte auf. Die tollen Kostüme und die Bühnenbilder wurden wie jedes Jahr von den Eltern hergerichtet.
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Am Mittwoch den 14. Dezember besuchten uns die Vertreter der Gemeinde Frickenhausen zum alljährlichen Weihnachtsbesuch Ihrer ehemaligen Bewohner aus den Gemeinden Frickenhausen, Linsenhofen und Tischardt. Bei Kaffee und Gebäck wurden tolle Gespräche geführt und die Erinnerungen an das frühere Gemeindeleben aufgefrischt.
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Grüß Gott, ihr Leute hier im Haus!
Marco
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Unterwegs zum Licht An allen vier Adventssonntagen ist der Blaue Salon von 16:30 bis 17:30 Uhr geöffnet, um sich in ihm aufzuhalten, auszuruhen, von Licht, Gesängen und Geschichten inspirieren zu lassen, oder auch einfach nur schweigend über Licht und Dunkel nachzudenken. Das erste Licht wurde am 27.11. angezündet und 43 Gäste füllten den Blauen Salon der Pflege-Residenz-Beuren. Alle waren gespannt was sich Marco wieder einfallen hat lassen, als sie den Blauen Salon betraten. Nichtalltägliche weihnachtliche Musik und Gesang erfüllte den Raum und die Weihnachts- geschichte von Dickens lud zum Nachdenken ein. Die Lieder, und Gedichte entführten die Anwesenden in eine andere Welt und die ein oder andere Bewohnerin ließ sich so tief fallen, dass sie einschlief. Wie heißt es so schön, dieses war der erste Streich, und der zweite folgt ……….. Wir freuen uns am 4. Dezember vielleicht noch mehr Neugierige anzuziehen, dazu laden wir Sie alle recht herzlich ein. Marco
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Nicht der Startschuss in die närrische Zeit stand im Vordergrund dieses Datums, sondern 20 Bewohnerinnen und Bewohner und einige Angehörige trafen sich gegen 17:30 Uhr im durch Kerzenschein beleuchteten Sinnesgarten der Pflege Residenz. Nachdem jeder Läufer mit einer Laterne ausgestattet war, begann der eigentliche Laternenlauf im Sinnesgarten. Durch spontane Richtungswechsel kam es vielen der Teilnehmer vor als sei es ein Marathonlauf gewesen und nicht nur 3 große Runden. Zum Abschluss trafen sich alle dann auf dem großen Platz zum gemeinsamen Singen der eigens dafür einstudierten Lieder. Danach wurden noch die Bewohnerinnen und Bewohner auf den Wohnbereichen besucht, denen es nicht möglich war mitzulaufen. Die bunten selbst gebastelten Laternen sorgten bei einigen für strahlende Augen. Wir bedanken uns bei allen die mitgemacht haben. Marco
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Das Betreuungskraft Team unter Leitung von Hannelore hatte am 26. Oktober zum zünftigen Oktoberfest in den Bayrisch dekorierten Blauen Salon eingeladen. Die ankommenden Bewohner wurden selbstverständlich mit typischer Festmusik begrüßt, zwar nur von der CD, dies tat aber der folgenden „Gaudi“ keinerlei Abbruch. Nach einer Runde „Arbeitersekt“ gab es dann auch die ersten Schunkelrunden mit den eigens dafür am „Sing mit Nachmittag“ einstudierten Liedern. Nachdem lauthals festgestellt wurde, dass es auf Hawaii kein Bier gibt, wir alle sowieso in den Himmel kommen, das Zigeunerleben lustig ist und absolut niemand nach Hause gehen will, gaben Inge und Marco einige Witze und Anekdoten zum Besten. Was allerdings dem nachfolgenden Genuß von echten bayrischen Weißwürsten, süßem Senf als auch der obligatorischen Brezel sehr hinderlich gewesen wäre.
Isolde Trost unterstützte die Sangeskünste der Bewohner/innen wie immer mit ihrer Gitarre und ihrer Stimme, dafür herzlichen Dank. Nach zwei kurzweiligen Stunden ging es wieder zurück auf die Wohnbereiche auf denen die anderen Bewohner noch in die Gesangskünste mit einbezogen wurden. Ein großes Dankeschön an alle Betreuungskräfte, Pflege- und Präsenzkräfte, Tyler Service, Marco
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Eine Bewohnerin brachte uns auf eine Idee, die am Donnerstag beim Sing mit Nachmittag in die Tat umgesetzt wurde. Sie wünschte sich ein Lied, das vom Riesengebirge handelt, jedoch niemand dieses Lied kenne und sie deshalb auch nicht an den Text käme. Marco nahm die Idee gleich auf und gab dem Nachmittag den Titel „Lieder der Heimat“. Und wie nicht anders zu erwarten, es wurde ein wundervoller, von Sehnsucht, Erinnerungen und Erzählungen geprägter „Sing mit Nachmittag“. Über die Geschichte Böhmens und der Einsiedlung von Schwaben, Franken und Sachsen bis zur Vertreibung durch die Tschechen, alles wurde thematisiert. Herwig Frimmel und seine Frau gaben im Duett ein paar Lieder zum Besten, gesungen in der Originalsprache. Natürlich wurden von allen auch die bekannten Lieder, „es war im Böhmerwald“, „das Riesengebirgslied“ und das „Rennsteiglied“ und noch einige andere laut mitgesungen. Dabei lief manchem Anwesenden eine Träne über die Wange, die aber durch das Kitzeln derselbigen ein Lächeln hervorrief. Niemand wollte um 17:00 Uhr aufhören und so wurde bis fast 17:30 Uhr weitergesungen, ehe die glücklichen Bewohner/innen auf ihre Wohnbereiche zurückgebracht wurden. An dieser Stelle ein großer Dank an Familie Frimmel für den wundervollen Nachmittag.
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Am 12. Oktober fand das diesjährige Herbstfest für die Bewohner der Pflege Residenz statt. Inge Stöcker begrüßte alle Anwesenden unter Ihnen auch viele Angehörige und Bekannte Nach einigen Einstimmungsliedern die von allen laut intoniert wurden, bekamen die Anwesenden Kaffee, Zwiebel- und Krautkuchen gereicht. Nach dem Kaffee, gab es leckeren schwäbischen Süssmost, der großen Absatz fand. Inge und Marco lasen dann noch ein paar Herbstgedanken vor und Inge hatte auch noch einige Fragen an die Anwesenden um auch die grauen Zellen zu aktivieren. Nach vielen weiteren Liedern bei denen auch geschunkelt werden durfte, bedankte sich Inge noch bei allen die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben. Um 17:00 Uhr wurden die BewohnerInnen mit einem letzten Lied das durch die Gänge und die Garage hallte, wieder auf die Wohnbereiche zurückgebracht. Vielen Bewohnern konnte man ansehen, dass ihnen der Nachmittag aber auch der Süßmost gut getan haben. Ein herzlicher Dank an alle die zum Gelingen des Herbstfestes beigetragen haben, den zahlreichen Gästen, den Pflege- und Präsenzkräften, den Betreuungskräften, Tyler Service und natürlich auch der Geschäftsleitung.
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Beuren (gg). Vorige Woche konnten wieder einmal mehrere Bewohner der „Pflege-Residenz“ in Beuren ein paar schöne Stunden fernab von ihrem normalen Tagesablauf erleben. Eine Bewohnerin berichtet:
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Am letzten Wochenende gaben sich die Herren der Lüfte und ihre Oldtimer auf der Hahnweide bei Kirchheim Teck ihr Stelldichein. Danke an Hannelore, unserer neuen Betreuungskraft Ingrid und Marco
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der 20. Juli 2011 wird für viele Heimbewohner in Erinnerung bleiben. Allen ein großes Dankeschön Marco
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Am 2. Juli war es wieder mal soweit, nämlich Männerstammtischzeit. Marco
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Die diesjährigen Sommerausflüge der Pflegeresidenz Beuren finden im schön gelegenen Haldenhof in Beuren statt.
Bericht von unserer Bewohnerin Gertrud Güttler: Beuren (gg). Vor ein paar Tagen machte ein teil der Bewohner der Beurener Seniorenresidenz einen Ausflug auf den Haldenhof. Frau Güttler, eine der ältesten Teilnehmerinnen, berichtet:
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„Das war ein wunderschönes Fest!“ Die Seniorinnen und Senioren der Pflege-Residenz-Beuren waren voll auf begeistert von ihrem Sommerfest, das Inge Stöcker für sie im großzügigen Sinnesgarten des Seniorenheimes organisiert hatte.
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Auch diese Woche war wieder lebendig und abwechslungsreich gestaltet und unsere Tagesgäste hatten viel Freude an den gemeinsamen Aktivitäten. Am Mittwoch sprachen wir über alte Filme, alte Schlager, über Lieblingsgerichte und Leibspeisen. Gesprächen und Erinnerungen Raum zu geben, ist eine wichtige Säule in der Betreuung alter Menschen. Kommunikation, zuhören, erzählen fördert die Wahrnehmung des Umfeldes, schafft Vertrauen und gibt Sicherheit.
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Wie immer steht ein angenehmer, unterhaltsamer Tagesablauf an erster Stelle. Unsere Gäste hatten in der Woche von 16. Mai 2011 bis 20. Mai 2011 viel Freude bei den verschiedenen Aktivitäten. Nach einem ausgiebigen Frühstück singen wir gemeinsam unser Begrüßungslied für den Tag: „Es grüßt der Sonnenmorgenstrahl“, ein kleines Ritual – worauf sich alle freuen. Die abwechslungsreichen Aktivierungsmöglichkeiten stärken und fördern die Grob- und Feinmotorik, regen das Denken an und die Merkfähigkeit an, leichte Gymnastik kräftigt Muskeln und Gelenke. So wurden von unseren Tagesgästen 15cm bis 25cm lange Hölzer verschiedener Stärke mit Schleifpapier glatt geschliffen. Sie dienen uns jetzt beim gemeinsamen Singen als „Klanghölzer“, mit denen die Tagesgäste den Takt klopfen können. Alle hatten viel Freude am Schleifen und man sah in den Gesichtern, wie eifrig jeder bei der „Arbeit“ war. Mittwoch wurde ein frischer Obstsalat zubereitet und auch hier waren allen fleißig. Später ließ man sich die gemeinsam gerichtete, gesunde Leckerei schmecken. Donnerstag stand Musik auf dem Programm. Eine Zeitreise von den 20iger Jahren bis in die 70iger Jahren von Heinz Rühmann bis Freddy, von Zoroh Leander bis zu „Mamas und Papas“. Sogar eine zünftige Marschmusik wurde auf Wunsch „unserer Männer“ aufgelegt. Die lustige Krönung dieser Zeitreise wie eine Polonaise mit viel Gelächter. Freitag nutzen wir, wie fast jeden Tag, das gute Wetter und saßen gemütlich an einem Schattenplätzchen, haben Wort- und Denkspiele gemacht und ließen angeregten Gesprächen freien Lauf. Da wir 2 helle, schöne Räume zur Verfügung haben und immer zu zweit arbeiten, können wir aus zwischendurch 2 Gruppen machen und die noch verbliebenen Fähigkeiten von Tagesgästen fördern, die durch eine Erkrankung besonders eingeschränkt sind. So schnell verging diese Woche mit Spaß, mit guter Laune in angenehmer Gesellschaft.
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Die Welt ist Klang, oder „Klangerfahrungsabend“ unter diesem Motto stand das Nachtcafe im Monat April. 19 Bewohnerinnen und Bewohner und der Heimleiter der Pflege Residenz Herr Kapitan hatten sich eingefunden um herauszufinden was sich hinter diesen Worten verbarg. „Wir sollen den Klängen näher gebracht werden“ war dann die Aussage eines Bewohners, der damit den sprichwörtlichen Nagel auf den Kopf getroffen hatte. Marco hatte sich Allerlei einfallen lassen um die Anwesenden immer wieder in Erstaunen zu versetzen. Ob es die Klänge eines hohlen Baumstamms (Didgeridoo), die zirpenden Geräusche von ehemaligen Patronenhülsen (Maultrommel – Dan Moi), das Meeresrauschen eines Kaktus (Regenmacher), das Heulen eines Schlauches, der Dauerton aus einem Kasten (Shruti Box), oder die wundervollen Schwingungen und Klänge von Suppen- und Salatschalen Einige wagemutige Damen ließen sich sogar mit den Instrumenten bespielen, was dann zu solchen Aussagen führte wie: das Kitzelt auf der Haut, ich spürs bis in den Magen, das fließt den ganzen Arm entlang, oder das beruhigt mich sehr, da kann ich toll entspannen. Und beim Didgeridoo: „das klingt als wenn jemand furzen würde“ Nach soviel Schwingung und Information gab es am Schluss noch eine kurze Klangreise, bei der einige sich „woanders hin versetzt fühlten. Zum Einsatz kamen Klangschalen, der erwähnte Schlauch, Didgeridoo und Obertongesang. Ob dann einige BewohnerInnen in der Nacht immer noch geschwebt sind, entzieht sich der Kenntnis des Verfassers. Ein großes Dankeschön gebührt Margot Schmitt, die das Nachtcafé bisher geleitet hat und nun die Gesamtleitung der Tagespflege übernommen hat und deshalb das Nachtcafe nicht mehr durchführen kann. Ebenfalls ein Dankeschön an Claudia, Jörg und Frau Christine Lorenzani. Marco Auch Sie liebe Angehörige sind herzlich zum Nachtcafé eingeladen. Die Termine entnehmen Sie bitte aus unserem Veranstaltungskalender.
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„Singe wem Gesang gegeben, wer’s nicht kann, der sing daneben“ Unter diesem Motto treffen sich seit Oktober letzten Jahres jeden Donnerstagnachmittag die Bewohner der Pflege-Residenz-Beuren zum gemeinsamen Singen. Die Idee kam von unserer Betreuungskraft Marco, der in Frau Isolde Trost eine musikalische Begleitung gewinnen konnte. Sie begleitet die Sängerinnen und Sänger mit der Gitarre. Anfangs trauten sich nur wenige Bewohner das Angebot anzunehmen, doch mittlerweile kann sich niemand mehr eine Woche ohne „unseren Chor“ wie das Zusammensein liebevoll genannt wird, vorstellen. So kommen mittlerweile zwischen 20 und 40 Bewohner am Donnerstag zum „Chor“. Wo Worte ihren Weg nicht mehr finden, kann Musik ein Schlüssel zur Seele sein. Aber auch sonst wird in der Pflege-Residenz gesungen, sei es als Trost, zur Aufmunterung oder zur Erheiterung der Bewohner. Ob es weihnachtliche Lieder und Gedichte, lustige Faschingslieder, Frühlingslieder, Schlager oder kirchliche Lieder sind, sie alle tragen dazu bei dass, das Singen einen sehr hohen Stellenwert bei unseren Bewohnern hat. Der bisherige Höhepunkt, war der Auftritt „unseres Chor’s“ bei der Weihnachtsfeier im Dezember 2010. Hier noch ein nettes Erlebnis, auf die Bitte doch mitzukommen antwortete eine Bewohnerin: „ich gehe nicht mit, ich kann nicht singen“ Der Betreuer antwortete: aber zuhören können sie doch? Mit Herwig Frimmel, dem Organisten der Kirchengemeinde Beuren hat sich eine weitere Kapazität zu uns gesellt. Dafür ein großes Dankeschön. Jörg unsere zweite männliche Betreuungskraft verstärkt das Ensemble mit seiner Gitarre. Wir freuen uns über Ihren Besuch liebe Angehörige, kommen Sie und hören Sie zu, oder noch besser, singen Sie mit. Immer donnerstags von 15:30 Uhr bis ca. 17:00 Uhr im Speisesaal von Haus Melodie oder im Freien.
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Elsa Miller hat bereits ein gesamtes Jahrhundert miterlebt - Elsa Miller feiert einen ganz besonderen Geburtstag: Sie wird 100 Jahre alt. Die lebenslustige Elsa Miller wurde 1911 als Elsa Krauß in Markgröningen geboren. Dort wuchs sie bei ihre Großmutter auf, die einen kleinen landwirtschaftlichen Betrieb besaß. Nachdem Elsa Miller die Schule beendet hatte, arbeitete sie wie ihre Mutter in Stuttgart. Ihr erster Arbeitsplatz war eine Schuhfabrik. Im Juni 1929 heiratete sie und bald darauf kam ein Sohn zur Welt. Einige Jahre später ließ sich das Ehepaar scheiden. Ihren zweiten Mann lernte Elsa Miller bei der Arbeit in der SKF Kugellagerfabrik in Stuttgart kennen, in der sie dienstverpflichtet worden war. 1939 heiratete das Paar Elsa Miller und brachte in der kommenden Jahren zwei weitere Söhne zur Welt. Die Firma, in der die Eheleute arbeiteten, wurde wegen der Kriegs nach Neckartenzlingen ausgelagert. Da auch die Wohnsituation im kriegsgebeutelten Stuttgart für die Familie zu gefährlich wurde, folgte sie dem Unternehmen 1944 nach Neckartenzlingen. „Wir zogen im Schutz der Nacht um, in einem Lastwagen im Holzvergaser“, erzählte Kurt Leins, Elsa Millers ältester Sohn. In Neckartenzlingen bezog die Familie eine leer stehende Wirtschaft. Herbert Miller, der dritte Sohn der Familie, erzählt: „Wir mussten improvisieren. Im Schankraum gab es keine Wände, deswegen teilten wir uns die verschiedenen Zimmer einer Wohnung durch unsere Möbel ab.“ Auch nach dem Krieg arbeiteten die Eheleute hart für die Familie. Elsa Miller ging unterschiedlichen Beschäftigungen nach, unter anderem war sie in einem kleinen Kolonialwarenland tätig. Ihr Mann fand Arbeit als Schlosser bei der Eisenbahn. Im Jahr 1953 baute sich die Familie in Neckartenzlingen ein eigens Haus. Die Familie ging sehr gern auf Reisen und besonders nachdem das Ehepaar Miller in Rente war, verfolgte es dieses Hobby weiter. Außerdem ging Elsa Miller sehr gern wandern, einmal stieg sie sogar zu Fuß auf die Zugspitze. Seit dem Jahr 2006 lebt Elsa Miller in der Pflegeresidenz „Haus am Turm“, bis zum Tod ihres Mannes 2009 lebte das Paar dort gemeinsam. Die Jubilarin erfuhr sich immer noch einer sehr guten Gesundheit.“ Sie nimmt keine Medikamente und hat den besten Blutdruck der ganzen Familie“, berichte Herbert Miller.
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Mit viel Spaß, Musik und Tanz fand unser Nachtcafé des Monats März statt. Da eine Bewohnerin beim Evergreen-Nachtcafé im Februar sagte „so alt sen mir doch no et…!“ (Anmerkung: Sie ist Mitte 80!) hieß das Motto gestern „Rock am Stock“. Thema waren die „wilden siebziger“ Musik von den „Mamas und Papas“ mit „monday monday“ oder „Barkley James Harvest“ mit den traumhaft schönen Titel „hymn“ sorgen für eine Bombenstimmung voll Ausgelassenheit. Tanzen, Klatschen, Lachen, Spaß haben! Es war ein ganz toller Abend und auch Rollstuhlfahrer „tanzten“ zu den kultigen Songs. Wie viel Freude in den Augen strahlte und was für eine Freude die Bewohner beim Tanzen hatten…. mehr „Belohnung“ für die Organisation des Nachtcafés gibt es nicht.
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Im von Hannelore, Isabell und Marco närrisch geschmückten Saal und an von Alexandra und Claudia festlich gedeckten Tischen fanden sich um 14:30 Uhr ca. 100 sehr gut aufgelegte Bewohner und Angehörige ein. Nach einer kurzen Ansprache von unserer „Äbtissin Inge“ gab es Kaffee, leckere Berliner und Fasnets Küchle. Isolde Trost die wieder einmal grandios die musikalische Untermalung einer Veranstaltung übernommen hatte und der hier auch herzlich dafür gedankt wird, erklärte allen: dass es auf Hawaii kein Bier gibt und wir lieber Rheinwein trinken sollten und somit alle in den Himmel kommen. Frau Lisa Hofmeister stieg danach als erste Vortragende in die Bütt und erzählte uns närrische Anekdoten, die jeweils mit einem „Tätä Tätä Tätä“ begleitet wurden. Nach einigen stimmungsvollen Liedern wurde uns von der Leiterin der Tagespflege Margot etwas über einen Ton der aus ihrer Oma kam und für sehr viel Geruchsveränderung sorgte, erzählt. Zudem wurden wieder die Stimmbänder strapaziert, es wurde gesungen, geschunkelt und gelacht. Unsere Äbtissin Inge, bat dann Frau Amalie Rosenstrauch in die Bütt, die einiges über ihren kürzlich verstorbenen Gatten, aber auch über die Männerwelt allgemein zu berichten wusste. Nach vielen weiteren Witzen und Musikalischen Einlagen ging ein wunderbarer Nachmittag zu Ende. Wir danken allen, die am Gelingen der Veranstaltung beitrugen.
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Am Samstag 12. Februar fand der zweite Männerstammtisch in diesem Jahr statt. Bei alkoholfreiem Bier, dem guten Täleswein aber auch seeehr viel Sprudel hatten alle wieder ganz viel Spaß. Nach einigen Erinnerungsspielen, Gesangseinlagen und informativen Gesprächen hatte Hannelore wieder einmal die richtige Idee zum Abendessen. Pizza!!! Schon der Duft den die Zubereitung der Pizza verströmte, ließ allen Anwesenden das Wasser im Munde zusammenlaufen. Als aber der Geruch der fertigen Pizza aus dem Backofen kam, da konnte keiner mehr zurückgehalten werden. 2 große Bleche mit duftig heißer, toll belegter Pizza und eine große Schüssel mit gemischtem Salat wurden mit einem großen Hallo und viel Beifall für die Kochkünste von Hannelore, verspeist. Einige Teilnehmer haben noch Tage danach von diesem Nachmitag geschwärmt und allen davon erzählt. Marco
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Wir lassen uns von den Defiziten unserer dementiell veränderten Bewohner häufig zu sehr anstecken, sind verzweifelt und resignieren schnell. Wer lacht, schimpft nicht, ist nicht aggressiv oder "verhaltensgestört". „Aurelius Musikus“ jongliert mit den Emotionen und Antworten die die Bewohner ihm geben und bastelt daraus ein Konstrukt von Nähe und Geborgenheit. Am Valentinstag 14. Februar durften alle Bewohner „Aurelius Musikus“ kennenlernen. Er besuchte alle einzelnen Wohnbereiche in Haus Melodie und Haus Sinfonie und schenkte jeder Dame eine Rose. O-Ton einer Bewohnerin: „bitte komm bald wieder, denn du lässt mich wieder leben“ Es wurde gesungen, getanzt und gelacht und natürlich auch sehr viel Spaß gemacht. Ein besonderer Dank gilt Frau Christine Lorenzani, die „Aurelius Musikus“ den ganzen Nachmittag durch die Wohnbereiche begleitete. „Lachen und Lächeln sind Tor und Pforte, durch die viel Gutes in den Menschen hineinhuschen kann.“
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Am Mittwoch, den 16. Februar fand wieder unser Nachtcafé statt. 21 Bewohner folgten der Einladung zu einer fröhlichen Stunde unter dem Motto „Ich erinnere mich so gern“ Bei Getränken und Gebäck hörten wir alte Schlager und Evergreens. Wer Lust hatte, konnte auch ein Viertele Täleswein oder ein alkoholfreies Bierchen trinken. Viele bekannte Lieder wie „Dein ist mein ganzes Herz“ oder „ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“, wurden gut gelaunt mitgesungen. Auch das Erraten der Titel und Interpreten war sehr lustig. Unser ältester Gast an diesem Abend, sie wird in 4 Wochen 100 Jahre jung, legte sogar eine flotte Sohle auf’s Parkett. Allen Teilnehmern hat das Nachtcafé wieder viel Freude bereitet und freuen sich auf das nächste Nachtcafé im März, unter einem neuen Motto.
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Am Mittwoch, den 26.01.2011 haben die Mitarbeiter der Tagesbetreuung die Angehörigen zu einem Informationsabend eingeladen. In angenehmer Atmosphäre, bei belegten Brötchen und Getränken entstand schnell eine rege Unterhaltung unter den Anwesenden. Insgesamt durften wir an diesem Abend 15 Angehörige begrüßen. Heimleiter Sven Kapitan berichtete über das am 17. Januar in Plochingen stattgefundene Treffen der Tagespflege AG. Hier gab es wichtige Informationen zur Prüfung durch den MDK, da an diesem Tag Frau Dr. Hannes vom MDK zu Gast war und viele offene Fragen beantworten konnte. Der Pflege-Residenz-Beuren ist der Dialog mit den Angehörigen unserer Tagespflegeschützlinge sehr wichtig und er soll auch für die Zukunft erweitert werden. Unsere eingeladenen Gäste fanden zudem untereinander viel Gesprächsstoff und nutzten den Abend für Austausch und Erfahrungsberichte. Für die Mitarbeiter der Tagesbetreuung war es ebenfalls eine Bereicherung, da man doch gute und hilfreiche Informationen über den einen oder anderen Tagesgast erfahren hat, welche positiv in die Betreuung einfließen können. Die Angehörigen erfuhren viel über die Gestaltung und den Ablauf in der Tagesbetreuung. Dabei gab es manche angenehme Überraschung, als zum Beispiel eine Tochter hörte, dass ihr Vater mit Begeisterung beim Gemüseputzen für einen gemeinsam zubereiteten Eintopf mithilft. Insgesamt war es ein gelungener, schöner Abend, der in erster Linie unseren Schützlingen in der Tagesbetreuung zu Gute kommt.
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Am Mittwoch den 19.01.2011 hat unser Haus wieder die alte Tradition des „Nachtcafés“ aufgenommen. Alle Mitarbeiter freuten sich sehr über die rege Teilnahme von 25 Bewohnern. Als Gäste waren Roland Barth und sein Sohn Kevin eingeladen. Harr Barth baut das Instrument der australischen Ureinwohner Didgeridoo aus heimischen Hölzern und bemalt sie. Jedes von ihnen ist ein Unikat. Dabei stellte die Familie Barth mehrere Instrumente vor, spielten darauf und erzählten, wie sie in der kleinen Werkstatt mit viel Arbeit entstehen. Mancher unserer Bewohner nützte das Angebot und versuchte sich im Anspielen des Didgeridoo’s. Selbst der Heimleiter Sven Kapitan probierte ein Instrument aus und zeigte ein echtes Talent – zur Freude aller Anwesenden. Da unsere Betreuungskraft Marco ebenfalls spielen kann, war es für die Gäste interessant und lustig. Zum Ausklang sangen alle zusammen das Lied „Guten Abend – gute Nacht“ Es war ein gelungener Abend und das „ Nachtcafé“ findet nun wieder einen festen Platz in unserem Veranstaltungskalender. Für dieses Jahr liegen noch 11 schöne Abende vor uns, an jeden 3 Mittwoch des Monats.
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11 wagemutige Männer haben sich auch im neuen Jahr zusammengefunden um einen geselligen Nachmittag in der Pflege-Residenz zu verbringen. Leider konnten einige wegen Krankheit nicht teilnehmen. Nach einer sehr intensiven Vorstellungsrunde, bei der viele Gemeinsamkeiten entdeckt und auch Familienverhältnisse geklärt werden konnten, erklärten Hannelore und Marco den Anwesenden den weiteren Verlauf des Nachmittags. Bei einem kurzweiligen Würfel Rate Spiel konnte jeder sein Allgemeinwissen, seine Konzentrationsfähigkeit und seine Beweglichkeit unter Beweis stellen. Dass dabei der Humor auch nicht zu kurz kam, muss hier nicht besonders erwähnt werden. Der Spruch des Tages war: „was macht die Geiß auf der Kommod“, welcher alle Anwesenden zu Lachanfällen animiert hat. Ein überraschender Besuch brachte ein großes Tablett mit selbstgemachtem Apfelstrudel und frischer geschlagener Sahne. Vielen Dank an dieser Stelle an Frau Isolde Trost für diesen wunderbaren Strudel, der natürlich mit einem großen Hallo genüsslich verspeist wurde. Nach weiteren Würfelrunden und einigen humoristischen Einlagen, gab es dann das eigentliche von Hannelore liebevoll zubereitete Nachtessen: Sandwich Toast mit Schinken-Käse Füllung und entweder Bier (alkoholfrei) oder unseren guten Täleswein. Alle Teilnehmer waren voll des Lobes und freuen sich schon auf den nächsten Stammtisch in Beuren. Marco + Hannelore
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Es handelt sich dabei um Entspannungsnachmittage im abgedunkelten blauen Salon, indem unsere Bewohner/innen einfach nur den Klängen von Obertonreichen Instrumenten und Gesängen lauschen.
nein nicht auf dem Münchner Oktober Fest, sondern in der Pflege-Residenz Beuren.























































